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Die 10.000-Stunden-Regel oder warum Fleiß sich lohnt

Wer mich ein bisschen besser kennt oder mir in den sozialen Medien folgt, wird es natürlich längst bemerkt haben: Neben dem Verkaufen habe ich noch eine ganz große Leidenschaft. Oder besser gesagt zwei – Angeln und Eintracht Frankfurt. Ich lebe zwar inzwischen in Wesel, doch meinen Jungs halte ich weiterhin die Treue. Natürlich werde ich dafür auch gerne mal aufgezogen, so nach dem Motto: „Limbeck, wieso bist du kein Bayern-Fan, das würde dir doch viel besser stehen!“ Ganz ehrlich? Das ist doch was für Menschen, die sonst keine Freude im Leben haben. Die können sich dann wenigstens am Wochenende freuen, dass es für ihr Team rundläuft. Spaß beiseite, ich gönne jeder Mannschaft ihre Erfolge. Meine Frau ist schließlich auch BVB-Fan.

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Neid bringt Dich nicht nach vorne

Wie sieht es bei Ihnen mit dem Thema Neid aus? Aufgewachsen in einfachen Verhältnissen, war es für mich schlicht und ergreifend normal, dass ich manche Dinge einfach nicht haben konnte. Ich war deswegen nicht neidisch auf die „coolen“ Kids an meiner Schule, die bestimmten, wo es langging. Ich habe ihnen nicht Pest und Cholera an den Hals gewünscht, weil sie eine Zündapp fuhren und ich nur ein günstiges Honda Mofa bekam. Und von Urlaub im Ausland nur träumen konnte. Völlig ok! Entscheidend ist jedoch, dass ich mich auch nicht damit abgefunden habe. Denn wer resigniert und sich denkt: „Das werde ich eh niemals haben“, kann auch direkt Hartz 4 beantragen. Neid bringt Dich nicht nach vorne – sondern der unerschütterliche Glaube in die eigene Leistung.

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Führung heißt, andere erfolgreich zu machen

Der Fisch stinkt immer vom Kopf: Wenn du Chef im Vertrieb bist, bringen deine Verkäufer nur dann Spitzenleistungen, wenn du als Führungskraft deine Hausaufgaben gemacht hast und mit gutem Beispiel vorangehst.

Das heißt zum einen, dass du dir als Chef erst einmal deiner persönlichen Voraussetzungen bewusst wirst, die du für eine erfolgreiche Führung mitbringst. Genauso wichtig ist es, die Ziele zu definieren, die du deinen Leuten vorgeben willst. Du kannst deinen Verkäufern nur dann Orientierung geben, wenn du selbst ein klares Bild davon hast, wo eure Reise hingeht. Als Führungskraft führst du dich also zunächst einmal selbst, bevor du andere führst.

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Hoch gepokert und gewonnen – Hartnäckigkeit im Verkauf

Manchmal ist das Leben wie ein Abend im Kasino: Du spielst und spielst, machst alles richtig und gewinnst – und verlierst dann auf einen Schlag trotzdem, was du hast. Dann siehst du rüber zu den coolen Jungs am Pokertisch. Die kriegen es doch auch hin! Wie schaffen die es, am Ende jedes Abends mit ihrer Sonnenbrille vom Tisch aufzustehen, und mit mehr aus der Tür zu gehen, als sie reingebracht haben? Poker ist doch auch nur Glücksspiel.

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Ja sagen, ohne Wenn und Aber!

Warum tust du, was du tust?

Jetzt gibt es verschiedene Antwortmöglichkeiten:

  • Ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht.
  • Blöde Frage, was sollte ich denn sonst tun?
  • Weil ich Geld verdienen muss.
  • Weil ich dazu ja sagen kann, ohne Wenn und Aber.

Stelle Dir doch einmal vor, Du bist beim Arzt und erhältst die Nachricht, dass Du nur noch ca. ein Jahr zu leben hast. Nachdem Du zunächst einmal absolut niedergeschlagen bist, würdest Du Dir nun ganz genau Gedanken machen, was Du mit der restlichen Zeit anfängst.

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6 Praxis-Tipps, um Ihr Team fit für den Kunden 3.0 zu machen

Fühlt sich der Kunde 3.0 schlecht beraten oder gar über den Tisch gezogen, zieht er sich schnell zurück. Der Kunde 3.0 ist der neue Experte. Was er wissen muss, kann er selbst recherchieren und er teilt seine Erfahrungen mit seinen Freunden, seinem Netzwerk. Auch das ist neu und zugleich sehr typisch für den Kunden 3.0: Er kennt seine Marktmacht. Er weiß, dass er – so individuell er auch ist – nicht allein ist. Dass er mit wenigen Postings und Mausklicks andere dazu motivieren kann, auf Missstände bei Unternehmen, bei Produkten hinzuweisen, sie öffentlich zu machen.

Der Kunde 3.0 möchte beraten, möchte begleitet werden. Er erwartet von Ihnen, von Ihrem Team, dass er mit seinen Wünschen ernstgenommen wird. Dass er Produkte angeboten bekommt, die zu seinem Lebensentwurf, seinen Einstellungen passen.

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Halten Sie sich im Verkaufsgespräch zurück – und lassen Sie den Kunden reden

Bei manchen Verkaufsgesprächen, die ich höre, kann ich nur den Kopf schütteln. Im Einzelhandel ist es besonders schlimm: Da musst du oft schon einen Verkäufer zu seinem Glück zwingen! Statt den Kunden mit einem offenen Lächeln zu empfangen, wird lieber Reißaus genommen. Plötzlich muss dringend am anderen Ende des Ladens ein Regal aufgeräumt werden. Oder ein wichtiges Telefonat geführt werden. Hilfe, Kunde droht mit Umsatz!

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